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Die Japanische Tätowierkunst

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Manch einer verwendet dazu einfach Sekundenkleber und Faden, ein anderer Metallkartuschen, in die die Nadel eingesetzt werden. Sumi ist die Schwarze Tusche, die aus zusammengepresstem Ruß von pflanzen besteht (z. B Kiefern oder Gemüsepflanzen) sowie für die Umrisse und Grauschattierungen für die japanische Tätowierkunst verwendet wird. Traditionelle japanische Tätowierungen werden zumeist in schwarz, grau und einem orange/roten Farbton ausgeführt. Jene werden Shu genannt. Die lebhaften Farben, die heute oft verwendet werden, sind gemeinhin aus dem Ausland importiert sowie werden in Läden für Tattoo-Bedarf in Flaschen verkauft. Shu ist eine prachtvolle rote Farbe mit einem leichten Stich ins Orange, wie bei einer Mandarine. Reste Welcher Farbe wurden auf ausgegrabenen Gefäßen sowie Tonfiguren aus Jener Jomon-Zeit (10.000- 300 v. Chr.) gefunden. Symbol für das Feuer oder die Sonne wurde Shu oft bei Shinto-Zeremonien verwendet. Schon in Jener japanischen Frühgeschichte gibt es sporadische Zeugnisse für das Vorkommen von Tätowierungen. Der früheste Belegt datiert etwa 500 v. Chr.: Haniwa (Tonfiguren) aus Dieser Zeit, die bei Ausgrabungen gefunden wurden, weisen mit Zierlinien geschmückte Gesichter auf.

Eine schwimmende Bambusbrücke führt über den See in den anderen Teil Jener Stadt, wo Thais, Karen, Birmanen und Mon nebeneinander wohnen. Derzeitig ist Saendis Großonkel Yan aus Birma zu Besuch. Er sitzt auf einer Bank vor dem Holzhaus Der Familie. Auch Yan trägt keinen Nachnamen, dafür dagegen ein Tattoo vom Bauch bis zu den Knien. Stolz rollt Dieser 82-Jährige seinen Longyi, seinen birmanischen Sarong, hoch sowie zeigt die Tiger und Drachen, die Pagode und die Pfauen circa den Bauchnabel. Und sein Lieblingstattoo, die springende Katze. Yan. Als die Männer Der Mon noch Krieger waren, trugen sie die Tattoos als Erkennungszeichen. Yan ließ für sich seines mit 18 Jahren stechen. Er ist einer Dieser letzten tätowierten Krieger, obwohl er eigenhändig nie in den Kampf gezogen ist, statt auf dem Feld arbeitete. Yan sowie schaut zu seinem Großneffen. Saendi lacht und rollt mit den Augen. Er unterrichtet ehrenamtlich Englisch, hat wie viele Mon zwar inzwischen einen thailändischen Pass, hingegen keinen bezahlten Tätigkeit. Er wirkt, als suche er Halt im Existieren und eine Identität. Doch Der Weg seines Onkels ist nicht Jener seine.

So belegen es zahlreiche Tuschebilder aus Dieser Zeit Der Tang-Dynastie. Drachen werden mit dem Wasser und dem Himmel assoziiert und symbolisieren zudem die kaiserliche Macht. Dieser chinesischen Kosmologie zufolge gibt es auch fünf Arten von Drachen, die die Elemente repräsentieren. Chinesische Drachen haben 5 Zehen, die japanische Tätowierkunst zählt handkehrum nur drei. Auch gibt es viele verschiedene Drachen: Tatsu ist dabei Jener Sammelname. Die Unterarten sind beispielsweise Kouryu, Zaryu usw. Darauffolgend besitzen alle ihre speziellen Eigenschaften haben. Oft bildet man Drachen in Verbindung mit Wasserfällen oder Schwertern ab. In Dieser japanische Tätowierkunst werden vorwiegend dunkelgrüne oder bläulich-schwarze, kühle Farbtöne verwendet. Doch Drachen können je nach Art auch rot, weiß oder gelb sein. Eines Der räuberischen Säugetiere. Der Tiger gilt darum als Symbol für Mut, Stärke, Schönheit und Vervollkommnung. In Dieser chinesischen Kosmologie steht Dieser Tiger hinwieder für das Weibliche, den Weste sowie die Elemente Erde sowie Wind. Da Tiger nächtliche Tendenzen haben sowie bei Einbruch Dieser Dunkelheit an dem aktivsten sind, symbolisieren sie auch die dunkle Seite Der Seele mit Zügen wie Wildheit, Eifersucht, Grausamkeit sowie Schlauheit. So gilt Jener Tiger als Rivale des Drachens sowie mag gemeinsam mit diesem in einer Tätowierung abgebildet werden.

Heute wollen wir ein wenig weiter nach Osten reisen, genauergesagt nach Japan. In diesem speziellen Land gibt es einzigartige Tattoos für die Körperkunst, die dich sicherlich überraschen werden. Also los gehts, schaue dir unsere exotische Bildergalerie mit japanischen Tattoos an. In den letzten Jahren wurden die japanischen Tattoos oftmals mit Yakuza in Verbindung gebracht, d. Mafia. Glücklicherweise wurde dieses Vorurteil längst überholt sowie es wird akzeptiert, dass die Tradition Der japanischen Tattoos weit über selbige kriminelle Welt hinausgeht. So wie in anderen Kulturen, hat die japanische Kultur schon andauernd eine sehr unterschiedliche und einzigartige Tattookunst besessen. Vielleicht gibt es hier ein charakteristisches Muster in Dieser Art, handkehrum die Mehrheit Dieser japanischen Motive existieren sich in diesem Tattoo Wir können außerdem einen Drachen und Blumen erblicken. Sie sind sehr bunt sowie sehr groß. Die Geschichte Jener japanischen Tattoos geht auf Tausende von Jahren zurück, wo die Frauen des Dorfes Ainu Tattoos benutzten, ca. ihrer Gottheit ähnlich zu sein sowie so die Dämone zu verwirren und zu erschrecken. Kurzstreckenschiffe transportieren in Jener Regel nur Diverse Dutzend Passagiere und verfügen öfter über nur wenige Auto Stellplätze. Für die längeren Distanzen werden hingegen große Fähren eingesetzt die mehreren hundert Passagieren Platz bieten. Normalerweise verfügen selbige Schiffe über zahlreiche Annehmlichkeiten wie öffentliche Bäder, Restaurants oder Fitnessräume. Da die Reisen häufig 24 Stunden und länger dauern, haben Reisende die Wahl zwischen verschiedenen Klassen. Die günstigste Variante bietet die zweite Klasse ohne ein eigenes Bett. Gäste schlafen hier in großen Sälen auf den vorbereiteten Tatami Matten. Eine etwas teurere Alternative bietet die zweite Klasse mit Bett. In Der Regel handelt es sich dabei circa vier bis 12 Betten die in einem Schlafsaal untergebracht sind. Jener Preis liegt zwischen 20 sowie 40% über dem Dieser zweiten Klasse ohne eigenes Bett. Die erste Klasse bietet öfter 2 bis vier Bettzimmer und kostet ca. das Doppelte Jener zweiten Klasse ohne Bett. Zudem gibt es an Bord Jener meisten Fähren auch Doppelzimmer, die sogenannte Spezial Klasse. Allerdings sind die Preise für einen solchen Raum ca. dreimal so hoch wie die Kosten für die zweite Klasse ohne eigenes Bett.

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